Weiterer Produktions- und Geschäftsrückgang erwartet

Wirtschaftsverbände_ Schlechte Aussichten für 2024

Selten sei die Lage so düster gewesen, heißt es im Resümee einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter 47 deutschen Wirtschaftsverbänden.

Wenn die Lage der Volkswirtschaft Zeugnis von der Arbeit des Wirtschaftsministers abgibt, dann sieht dieses Zeugnis für Robert Habeck (Grüne) schlecht aus.

Wie »n-tv« berichtete, kommt eine Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft unter 47 deutschen Wirtschaftsverbänden zu pessimistischen Prognose-Ergebnissen für das Jahr 2024. Eine deutliche Mehrheit geht von einer Verschlechterung der Lage aus. Es wird ein weiterer Produktions- und Geschäftsrückgang erwartet. Die Autoren fassen in ihrem Resümee zusammen: »Selten war die Lage so düster wie derzeit, und selten war die Prognose so pessimistisch«.

30 von 47 Wirtschaftsverbänden sehen die aktuelle Lage noch schlechter als vor einem Jahr, als es ohnehin schon wegen der Inflation und der Energiekrise zu Schwierigkeiten gekommen war. Es wird bemängelt, dass die deutsche Wirtschaft nicht richtig planen können. Das hemme Investitionen und die Neueinstellung von Mitarbeitern.

Mitschuld daran trägt ohne Zweifel die Ampel-Regierung. Das Hick-Hack in den Entscheidungen und die Unsicherheit, die mit vielen Ankündigen verbunden ist, tragen zur Investitions-Unsicherheit mit bei.

Auch Kleinst-Unternehmen und Solo-Selbständige sehen mit Sorge in die Zukunft. Viele verzeichnen massive Auftragsrückgänge und somit geringere Einnahmen. 

Sven von Storch

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