Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognosen noch weiter nach unten

Wirtschaftsinstitute_ Bei Wegfall des russischen Gases droht schwere Rezession

Wenn die russischen Gas-Importe wegfallen, würde das Wachstum ganz aufhören. Das Land würde in eine schwere Rezession rutschen. Die Inflation würde auf den höchsten Stand seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland steigen.

Freie Welt

Wie viel Hiobs-Botschaften verträgt der Menschen? Frohe Nachrichten gibt es zur Osterzeit jedenfalls nicht. Zumindest nicht aus der Politik und Wirtschaft. Während die Politiker in Deutschland sich bemühen, die Deutschen darauf einzustellen, den Gürtel enger schnallen zu müssen, haben nun die Welthandelsorganisation (Word Trade Organisation, WTO) und zahlreiche Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen nach unten korrigiert.

Auch für Deutschlands Wirtschaft haben die führenden Wirtschaftsinstitute ihre Wachstumsprognosen angepasst. Für 2022 senken sie ihre Vorhersage um 2,1 Prozentpunkte [siehe Bericht n-tv].

Noch schlimmer wird es kommen, wenn die russischen Gas-Importe wegfallen. Dann würde das Wachstum ganz aufhören. Das Land würde in eine schwere Rezession rutschen. Die Inflation würde auf den höchsten Stand seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland steigen, heißt es.

Sven von Storch

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