Auf dem Weg in die Diktatur der Globalisten?

Weltwirtschafsforum feiert_ Regierungen durch Corona an die Kandare der Globalisten gelegt

Die Corona-Maßnahmen und Lockdowns haben weltweit die Regierungen an die Kandare der Globalisten gelegt. Das wird wohl bestehen bleiben, meint das Weltwirtschaftsforum. Für die Bürger bedeutet dies: mehr Globalismus, weniger Freiheit.

Freie Welt

»Government-sponsored economic activity is likely to remain« — »Die vom Staatshaushalt mitfinanzierte Wirtschaftsaktivität wird wohl bestehen bleiben« — so sieht das Weltwirtschaftsforum die Zukunft nach Corona. Mehr Staatswirtschaft à la Rotchina (»The enlarged role of the state«). Mehr Lenkung von oben. Weniger Freiheit unten. Finanziert vom Steuerzahler, von uns.

Die Regierungen werden also mehr lenken und leiten, bestimmen und finanzieren (über unsere Steuergelder), planen und umsetzen. Sie werden zu wirtschaftlichen Akteuren und Mitbestimmern. Doch dabei sind sie nicht unabhängig oder souverän. Sie werden von den Globalisten, von allerlei NGOs, und Weltkonzernen beraten. Denn in Zukunft warten neue Probleme: weitere »Pandemien«, der »Klimawandel«, die weltweite Nutzung der begrenzten Ressourcen.

»The green agenda takes centre stage« — Nach dem Weltwirtschaftsforum soll die »Grüne Agenda« weltweit in den Mittelpunkt der Politik und Wirtschaft rücken. Das ist auch ein wichtiger Teil des »Great Reset«. Auch hier seien globale Strategien wichtig, oder anders ausgedrückt: Die Welt brauche eine globalistische Agenda.

 

 

 

 

Sven von Storch

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