Die Corona-Maßnahmen haben in vielen Staaten zu gewaltigen Pleitewellen im Einzelhandel geführt. Auch in Deutschland sind tausende Unternehmen gefährdet. Es droht eine weltweite Wirtschaftskrise.
Doch es gibt auch Gewinner. Allen voran: Amazon. Der Umsatz schoss um 40 Prozent nach oben [siehe Bericht »manager-magazin«]. Jeff Bezos ist jetzt mit über 180 Milliarden US-Dollar Vermögen der mit Abstand reichste Mann der Welt.
Amazon konnte in der Krise rund 175.000 neue Leute einstellen. Doch gleichzeitig haben Millionen wegen der Corona-Maßnahmen ihre Job verloren.
In vielen Ländern wird sich das Bild in den Straßen massiv verändern. Von Cafés und Restaurants bis zu Geschäften des Einzelhandels und Kaufhäusern: Überall werden Unternehmen dicht gemacht. Viele Innenstädte werden verwaisen, die Städte und Kommunen werden weniger Steuereinnahmen haben. Amazon ist kein Ersatz, denn das groß Unternehmen zahlt steuern dort, wo es am günstigsten ist.
Die großen Konzerne des Internets gefährden mit ihre Zensur die Meinungsfreiheit im Internet. Amazon bestimmt den Buchmarkt und kann über das Wohl und Weh von Büchern entscheidend sein. Bezos hat außerdem die »Washington Post« aufgekauft.


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