Es sind schlicht zu viele Probleme auf einmal. Die Weltwirtschaft hat sich von den Folgend der Corona-Lockdowns noch nicht erholt, schon gibt es durch die Energiekrise und die Russland-Sanktionen neue Hiobs-Botschaften.
Für die Welthandelsorganisation (Word Trade Organisation, WTO) gibt es daher keine Grund zum Optimismus. Die Prognosen sehen düster aus. Die Einschätzungen für das diesjährige Wachstum des Welthandels mussten halbiert werden [siehe Bericht »n-tv«].
Wir werden davon nicht verschont: »Europa wird die wirtschaftlichen Auswirkungen als Hauptabnehmer russischer und ukrainischer Exporte am stärksten zu spüren bekommen«, heißt es seitens der WTO. Aber auch Schwellen- und Entwicklungsländer sind massiv betroffen.
Neue Blöcke entstehen: Durch die Entfremdung Russlands und Europas würden langfrisitig Produktions- und Handelsketten entkoppelt werden.


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