Wie »Focus-Online« und die »BILD-Zeitung« berichten, plant Thyssenkrupp einen radikalen Umbau des Konzerns in eine Holding, mit Verkauf oder Börsengang der Stahlsparte (16.000 Mitarbeiter, 12 Mrd. Euro Umsatz), Schließung oder Verkauf von Teilen des Autozulieferer-Geschäfts und Schrumpfung der Verwaltung von 500 auf 100 Mitarbeiter. Dies könnte 70 Prozent des Umsatzes und über die Hälfte der 98.000 Arbeitsplätze kosten. Insider sprechen schon von einer quasi »Auflösung« des Konzerns.
Beatrix von Storch kommentiert auf X:
»ThyssenKrupp wird zerschlagen. Grüne CDU-Politik wirkt: Energie unbezahlbar, Bürokratie bis zur Ohnmacht, echte Fachkräfte verlassen das Land und die, die man uns als solche verkauft, sind keine, Staat und Gesellschaft verwahrlosen… Herzlichen Glückwunsch. Aber wir brauchen ja auch immer weniger Arbeitsplätze. Wir haben ja Bürgergeld.
Das ist alles nur noch mit Sarkasmus zu ertragen. Allenfalls.«


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