Die Summe ist gigantisch: Die US-Staatsverschuldung ist auf 35,8 Billionen US-Dollar angestiegen. Das heißt: Es sind mittlerweile 35.800 Milliarden Dollar [siehe Bericht »Finanzmarktwelt«]. In den USA wird diese Summe in »Trillions« gemessen.
Über 9 Billionen US-Dollar davon schulden die USA ausländischen Regierungen. Den Rest schulden die USA ihren eigenen Bürgern, Banken, Stiftungen, Pensions-Fonds und den Bundesstaaten.
Und die Summe steigt weiter und weiter, ebenso die Zinslast. Die jährliche Zinslast ist auf 1,09 Billionen US-Dollar angestiegen.
Zu den Verschuldungen haben auch die Belastungen der Krankenkassen, der Sozialversicherung, der Corona-Zeit und die Militärausgaben beigetragen. Vieles wird auf Kredit finanziert.
Der Rahmen für weitere Kredite wird enger. Die Belastungsgrenze kann nicht endlos ausgedehnt werden.
Für die USA ist es weiterhin von entschiedender Bedeutung, dass die Rolle des US-Dollars als Weltleitwährung erhalten bleibt.


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