Manche Ökonomen setzen auf eine stärkere Inflation und schwächere Währung, weil dies die eigenen Exporte ankurbelt. Denn dadürch würden die eigenen Produkte im Ausland billiger und somit konkurrenzfähiger. Andere Ökonomen setzen auf eine starke Währung, weil dies die Kaufkraft der eigenen Bevölkerung und Wirtschaft stärkt. Amerikaner mit starkem Dollar können sich mehr leisten.
Weil der US-Präsident am Rande des Gipfels in Davos darauf angesprochen wurde, wie er zu den Äußerungen seines Finanzministers stehe, der auf die Vorteile einer schwachen Währung hinwies, regierte Trump mit Nachrduck, dass er eine starke Währung bevorzuge. Der US-Dollar sei stark und lege zu.
Der Wert der Währung solle auf der wirtschaftlichen Kraft des Landes beruhen, erklärte Trump in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC (siehe Berichte N-TV, Handelsblatt, Wirtschaftswoche). Zu dem aktuellen Anstieg des US-Dollars können auch die Prognosen im Zuge der Steuerreform geführt haben. Denn viele Wirtschaftsexperten sehen für die nächste Zeit einen Wirtschafts-Boom in den USA voraus.


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