Der IWF rechnet damit, dass das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt trotz der globalen Abkühlung der Konjunktur 2019 um 2,6 Prozent und 2020 um 1,9 Prozent zulegen wird [siehe Bericht »Focus-Online«]. Das ist zwar nicht besonders viel, aber angesichts der Lage der Weltwirtschaft dennoch beachtlich. Und es ist mehr als viele europäische Länder zulegen. Die US-Wirtschaft scheint momentan nichts zu erschüttern, nicht einmal der Handelsstreit mit China.
Die USA können auf einen Boom zurückblicken, der nun mehrere Jahre anhält und zu neuen Jobs geführt hat. Die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie schon lange nicht mehr.
Nach Ansicht einiger Ökonomen und Wirtschaftsberater hängt das auch mit Donald Trump zusammen. Er habe, so argumentieren sie, mit seiner milliardenschweren Steuerreform einen entscheidenden Wachstumsimpuls gegeben. Außerdem habe er die Investitionen des Staates erhöht. Und er hat viele Vorschriften für die Industrie und den Handel entschlackt.
Die Amerikaner danken es Trump mit guten Umfragewerten. Sehr zum Trotz der US-Mainstream-Medien und ihrer Anti-Trump-Kampagnen.


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