Die »Welt« berichtet von einer umfassenden Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA). Demnach seien zwischen 2019 un 2023 bereits Netto 46.000 Stellen weggefallen. In den nächsten Jahren würden wohl rund 140.000 weitere gutbezahlte Jobs in der Autoindustrie verloren gehen.
Dahinter stecken zahllose Existenzen, denn Angestellte der Automolbilbranche zählten lange Zeit zu den gutbezahlten Arbeitern und ernährten ganze Familien.
Zurzeit arbeiten in Deutschland rund 900.000 Messchen in der Automobil- und Zulieferer-Industrie. Die Zukunft vieler Stellen sei ungewiss. Nur eines ist sicher, dass diese Jobs eben nicht sicher sind.
In der Motorenindustrie ist es besonders kritisch. Die E-Motoren sind weniger Komplex als die Verbrenner-Motoren. Und E-Motoren könnten vermutlich bald zumindest teilweise aus Asien importiert werden.
Damit würden in der Industrie viele Jobs in der Maschinenbau- und Betriebstechnik sowie in der Metallbearbeitung wegfallen.


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