Inflation, Energiekrise, Ressourcen-Verknappungen, Schuldenberge, zerbrochene Lieferketten, Russland-Sanktionen, Ukraine-Krieg, EZB-Zinspolitik, Energiewende, Verkehrswende, Klimawahn, De-Industrialisierung: Es geht bergab in Deutschland.
Das zeigt sich auch in den einzelnen Unterkategorien der Inflation, wie beispielsweise bei den Erzeugerpreisen gewerblicher Produkte. Dazu gibt es neue Zahlen:
Nach einer Pressemitteilung (Nr. 210, 20. Mai 2022) des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte in Deutschland im April 2022 um 33,5 Prozent höher als im April des Vorjahres 2021.
Dies war somit der höchste Anstieg gegenüber einem Vorjahresmonat seit Beginn der Erhebung im Jahr 1949!
Im März 2022 hatte die Veränderungsrate bei +30,9 Prozent und im Februar bei +25,9 Prozent gelegen. (Im Vormonatsvergleich stiegen die gewerblichen Erzeugerpreise im April 2022 um 2,8 Prozent.)
Europaweit sieht es sogar noch schlimmer aus: Die Erzeugerpreise lagen nach Angaben des Statistik-Amtes Eurostat [siehe Bericht »Handelsblatt«] im April um 37,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor.


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