Wie der »Spiegel« unter Bezug auf Aussagen der deutschen Wirtschaft und des Ifo-Institutes berichtete, planen mehrere Unternehmen der Chemie- und Metallindustrie Entlassungen im Herbst. Die schwache Konjunktur mache sich bei immer mehr Unternehmen bemerkbar. Dies werde somit auch Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben.
Auch wenn die großen Entlassungswellen noch nicht begonnen haben, so zeige sich bereits eine starke Zurückhaltung bei den Neueinstellungen.
In vielen Sektoren der deutschen Wirtschaft ist die erhoffte Erholung nach den Corona-Lockdowns ausgeblieben oder unter den Erwartungen geblieben. Die Konjunkturaussichten auf dem Herbst sind überwiegend pessimistisch. Technisch gesehen befindet sich Deutschland immer noch in der Rezession.


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