Es ist von einem »erheblichen Personalabbau«, einem »signifikanten Stellenabbau« und »tiefen Einschnitten die Rede«. RWE hat klargemacht, dass der Kohleausstieg mit einem Verlust an Arbeitsplätzen verbunden ist [siehe Berichte »Tagesschau«, »Welt«]. RWE-Chef Rolf Martin Schmitz geht davon aus, dass bereits bis 2023 die größten Einschnitte vorgenommen werden müssen. Für viele »Kumpels« heißt es dann Abschied nehmen vom bisherigen Beruf.
In ihrem Bericht hat die Kohlekommission vorgeschlagen, als Einstieg in den Kohleausstieg bis 2022 insgesamt sieben Gigawatt Kohlekapazität zusätzlich vom Netz zu nehmen. Drei Gigawatt davon betreffen die Braunkohle. Spätestens 2038 soll dann in Deutschland Schluss sein mit dem Kohlestrom.


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