Der Chef des deutschen Textilherstellers Trigema, Wolfgang Grupp, legt Wert darauf, dass alle seine Waren von Faden bis zum fertigen Textilprodujkt Made in Germany sind. Doch das bedeutet, dass er mit den deutschen Energiepreisen zurechtkommen muss.
Bei »n-tv« hat er sich nun für weitere Gasimporte aus Russland ausgesprochen. Wörtlich sagte er:
»Wir sollten es nehmen, so lange wir das bekommen. Die Wirtschaft braucht es.«
Grupp erklärte, Die zuletzt stark ansteigenden Gaspreise auch seinem Unternehmen massiv zusetzen. So hätte sich die Rechnungen für das Gas, das er für den Betrieb seines Unternehmens benötige, von 100.000 auf 900.000 Euro pro Monat erhöht.
Grupp schlussfolgert: »Wenn das so weitergeht, dann müssten wir die Produktion einstellen.«


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