Es ist ein historischer Einbruch: Erstmals seit 1990 ist China nicht mehr wachstumstärkstes Land im Fernen Osten. Die Weltbank senkte ihre diesjährige Wachstumsprognose für China von bisher 4,3 Prozent auf 2,8 Prozent [siehe Bericht »Tagesschau.de«].
Politische Krisen, Corona-Politik, Immobilienkrise, globale Wirtschaftssflaute und unterbrochene Handelsketten lähmen das Land. Anderer asiatische Länder holen auf.
Wenn es um das reine Wirtschaftswachstum geht, haben nun andere Staaten in Asien die Nase vorn. An der Spitze liegen die südostasiatischen Schwellenländer Vietnam, die Philippinen, Malaysia und Indonesien.


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