Deutschland hat ein Rekordhoch. Aber nicht im positiven Sinne. Die Zahl der Insolvenzen ist neuen Studien zufolge hoch und bleibt es vorerst auch. Dabei sind auch Firmen sogenannter Schlüsselbranchen betroffen.
Im März ist mit 1297 Fällen eine neuer Rekord erreicht. Schon seit Monaten liegt die Rate bei über 1000 Insolvenzen pro Monat.
Nie seit Beginn der Erhebungen im Jahr 2016 soll es mehr monatliche Pleiten gegeben haben.
Abgesehen von Gründen wie schwache Konjunktur und hohen Energiepreisen sollen dies auch Nachwrikungen der Corona-Zeit sein. Viele Corona-Hilfen laufen aus. Außerdem sind die Zinsen für Unternehmenskredite stark gestiegen.


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