Die deutsche Wirtschaft leidet. Mit 22.400 Insolvenzen ist bei der Zahl der Firmenpleiten wieder ein neuer Höchststand erreicht [siehe Bericht »n-tv«]. Eine ähnlich hohe Zahl gab es allerdings 2015 mit 23.180 Insolvenzen. Dazu gehören auch Großinsolvenzen wie die von Galeria Karstadt Kaufhof und FTI Touristik. Über 300.000 Arbeitsplätze sind durch die Summe der Insolvenzen verloren gegangen.
Zu den Gründen zählen hohe Steuern, hohe Energiekosten, fehlende Innovationen, Spätfolgen der Corona-Jahre und so weiter. Für die Wirtschaftspolitik sowohl der Merkel- als auch der Ampel-Regierung ist das kein gutes Zeugnis.
Deutschland steht als »kranker Mann Europas« in der Dauerkrise. Im Ausland schaut man mit Entsetzen auf die Entwicklungen in der (noch) größten Volkswirtschaft Europas.


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