Mega-Verschuldung wegen totalitärer Merkel-Corona-Maßnahmen

Merkel-Regierung will 2021 über 160 Milliarden Euro neue Schulden machen

Statt wie ursprünglich geplant 96 Milliarden wollen der Finanzminister Olaf Scholz und die Merkel-Regierung im nächsten Jahr über 160 Milliarden Euro neue Schulden machen. Grund sind die Auswirkungen der totalitären Merkel-Corona-Maßnahmen.

Wie die Bild-Zeitung berichtete, planen der Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und die Merkel-Regierung für 2021 eine Neuverschuldung von mehr als 160 Milliarden Euro. Ursprünglich war man von 96 Milliarden ausgegangen.

Die Corona-Krise wird als Hauptgrund für die horrende Neuverschuldung angegeben. Das Geld werde für die Wirtschaftshilfen gebraucht, um den von den totalitären Merkel-Corona-Maßnahmen betroffenen Bürgern und Unternehmen zu helfen. Auch die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen im Zuge der Krise.

Bereits 2020 hat Deutschland 218 Milliarden Euro neue Schulden gemacht. Das ist so viel wie nie zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.

Die Hiobs-Botschaften der Merkel-Regierung kommen zu einer Zeit, in der auf dem G-20-Gipfel Vertreter der führenden Industriestaaten die Gefahr einer Weltwirtschaftskrise und Mega-Depression diskutieren. Es braut sich etwas zusammen am Finanzhimmel und für die Weltwirtschaft.

Sven von Storch

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