Es ist der größte Lohnrückgang des vergangenen Jahrzehnts: Die Löhne sind stärker zurückgegangen als während der Finanzkrise [siehe Bericht »n-tv«]. Uns sie sind sogar inflationsbereinigt zurückgegangen. Der Merkel-Lockdown hat die Wirtschaft abgewürgt.
Inklusive Sonderzahlungen lagen die Brutto-Löhne durchschnittlich 0,6 Prozent niedriger als 2019 zuvor. Da gleichzeitig die Verbraucherpreise um 0,5 Prozent gestiegen sind, blieben den Beschäftigten real rund 1 Prozent weniger Gehalt.
Die Lage wird schöngeredet, weil nun behauptet wird, dass die Bürger in den letzten Monaten weniger ausgegeben und somit mehr Geld gespart haben. Die Bürger seien also »reicher« geworden. Doch hier wird vergessen, dass die Preise bald überall anziehen werden, weil die Wirtschaft die Verluste des Lockdown-Zeit wieder einfahren muss. Außerdem werden die gigantischen Summen der Rettungspakete langfristig zur Inflation führen. Die Folgen von Merkels Lockdown-Politik werden die Bürger noch lange spüren.


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