Wenn jetzt auch noch China schwächelt, geht es weiter bergab

Kenneth Rogoff_ Weltwirtschaft steht vor der schwersten Krise seit dem 2. Weltkrieg

Neben der Inflation und Energiekrise und neben dem Ukrainekrieg trage vor allem die aktuelle Wirtschaftsschwäche Chinas dazu bei, dass die ganze Welt vor einer großen Krise steht.

Inflation, Energiekrise, Ukrainekrieg, Taiwan-Krise, weltweit gestörte Handels- und Produktionsketten, steigende Preise an den Rohstoffmärkten, die Folgen der Corona-Lockdowns: Die Globalisierung der Wirtschaft hat einen mächtigen Dämpfer bekommen. Ein Ende der globalen Krise ist noch nicht abzusehen.

Nach einem Bericht des »Handelsblatts« warnt der Harvard-Ökonom Kenneth Rogoff vor einer Verschärfung der Krise. Denn zu den bereits genannten Faktoren kommt noch etwas anderes hinzu: China schwächelt. Und der ganze Welthandel hat sich mehr oder weniger von China abhängig gemacht.

Wenn China weiter abrutsche, gleite die Welt in die größte wirtschaftliche Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg, so der Wirtschafts-Professor.

Sven von Storch

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