Go woke, go broke? Immer mehr Unternehmen wenden sich ab

Jetzt zieht auch Ford sich aus der Regenbogen-Ideologie zurück

Ford wird seine Richtlinien für Inklusion und Diversität überarbeiten und zukünftig nicht mehr am Corporate Equality Index der Human Rights Campaign teilnehmen.

Es waren Schattenbanken wie zum Beispiel BlackRock und andere großes Investoren und Hedgefonds, die Druck auf die Wirtrschaft ausübten, sich der Regenbogen-Ideologie von Diversität und Inklusion anzuschließen. Doch seitdem immer mehr Verbraucher negativ darauf reagieren und auch der Druck der Investoren wie BlackRock nachlässt, lassen immer mehr Unternehmen die Fokussierung auf die Regenbogen-Agenda fallen.

Nach Harley-Davidson und John Deere hat nun auch Ford in einer internen Rundmail angekündigt, dass der Inklusionsfokus fallen gelassen wird [siehe Bericht »Tichys Einblick«].

Ford werde also seine Richtlinien für Inklusion und Diversität überarbeiten. Und außerdem verkündete Ford, dass das Unternehmen zukünftig nicht mehr am Corporate Equality Index der Human Rights Campaign teilnehmen werde. Man sei sich bewusst, »dass die Mitarbeiter und Kunden ein breites Spektrum an Überzeugungen haben und dass sich das externe und rechtliche Umfeld in Bezug auf politische und soziale Fragen ständig weiterentwickelt.«

Sven von Storch

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