Unveräußerliche Freiheits- und Menschenrechte sind jetzt Kostenfaktoren

Jetzt werden Ungeimpfte als Kostenfaktor diffamiert

»Wirtschaftsexperten« rechnen vor, dass es günstiger sei, Ungeimpfte zu benachteiligen, als einen neuen Lockdown für alle umzusetzen.

Werden generell unveräußerliche Freiheitsrechte und Menschenrechte jetzt nach Kostenfaktoren gewährt?

»Wirtschaftsexperten« rechnen vor, dass es günstiger sei, Ungeimpfte zu benachteiligen, als einen neuen Lockdown umzusetzen. Ein erneuter Lockdown für alle Bundesbürger würde Berechnungen des Leibnitz-Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) zufolge viermal so hohe finanzielle Schäden verursachen wie ein Ausschluss Ungeimpfter [siehe Bericht »n-tv«].

Würde die Regierung nur den Ungeimpften den Zugang zu bestimmten Orten und gewisse Rechte verwehren oder eine 2G-Regelung einführen, dann wären die Kosten geringer, als wenn man eine 3G-Regelung oder einen Gesamtlockdown umsetzen würde, heißt es.

Schon jetzt werden Ungeimpfte massiv benachteiligt. Mehrere Bundesländer führen Regelungen ein, nach welchen Nicht-Geimpfte keine Lohnfortzahlungen bei Corona-Quarantäne mehr bekommen sollen.

Sven von Storch

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