Wachstumsprognose von 0,5 auf 0,2 Prozent gesenkt und keine Besserung in Sicht

IWF sieht Deutschland beim Wachstum auf dem letzten Platz aller Industrienationen

Der internationale Währungsfonds hat die Konjunkturprognose gegenüber Januar deutlich gesenkt und sieht Deutschland mit einem mageren Wachstum von nur noch 0,2 Prozent im laufenden Jahr weiterhin auf dem letzten Platz aller Industrienationen.

Der internationale Währungsfonds  (IWF/IMF) hat die Konjunkturprognose für Deutschland gegenüber Januar erneut deutlich gesenkt und sieht Deutschland mit einem mageren Wachstum von nur noch 0,2 Prozent im laufenden Jahr weiterhin auf dem letzten Platz aller Industrienationen. Im Janar hatte der IWF noch mit 0,5 Prozent Wachstum gerechnet [siehe Bericht »Tagesspiegel«]. In anderen Ländern läuft die Konjunktur wesentlich besser [siehe Bericht »Welt«].

Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

»Die Ampel hat der deutschen Volkswirtschaft die rote Laterne angehängt. Dass Deutschland mit faktischem Nullwachstum das Schlusslicht unter den Industrienationen bleibt, während das globale Wachstum im Schnitt bei stabilen 3,2 Prozent liegt, kann die Bundesregierung nicht auf Putin, die Weltlage oder andere dunkle Mächte schieben. Die verantwortungslose und selbstzerstörerische ›Energiewende‹- und ›Transformations‹-Politik ist die Hauptursache für den fortgesetzten Abstieg der deutschen Volkswirtschaft. Die Ampel ist das größte Standortrisiko für Deutschland. Die Ampel muss weg – je schneller, desto besser.«

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.