Der Nachholbedarf beim Konsum lässt inflationsbedingt die Konten rasant schrumpfen

Inflation frisst Corona-Rücklagen der Bürger

Während der Corona-Lockdowns hatten viele Bürger ihren Konsum gesenkt und das Geld lieber auf der Bank gelassen. Doch jetzt frisst die Inflation die Ersparnisse auf. Hinzu kommt der Nachholbedarf bei wichtigen Konsumgütern.

Die Willkür der Corona-Politik mit ihren Restriktionen und Lockdowns hatte zu einem massiven Konsumstau geführt. Das Vermögen in Form von Einlagen auf Bankkonten war bundesweit stark angestiegen. Während die Bürger ihr Geld auf Konto beließen, sind viele Geschäfte pleite gegangen.

Jetzt sind alle Schleusentore geöffnet. Das Geld der Bürger fließt wieder in den Konsum. Doch es ist weniger wert, weil die Inflation den Wert der Ersparnisse senkt [siehe Bericht »n-tv«]. So kommt es, dass selbst Bürger, die ihren Konsum lediglich auf Vor-Corona-Verhältnisse angehoben haben, mehr Geld ausgeben müssen. Die Bankeinlagen der Bundesbürger schrumpfen daher zunehmend.

 

 

Sven von Storch

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