Die Automobil-Industrie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Hunderttausende Arbeitsplätze hängen an ihr. Nicht nur in den Werken von BMW, Volkswagen, Audi, Porsche, Daimler, Opel und Ford. Sondern auch in den unzähligen Zulieferer-Betrieben. Ein großer Teil der mittelständischen Betriebe beliefert die deutsche Automobilindustrie.
Experten des Ifo-Instituts sprechen in Bezug auf die Verkehrswende von einer »Deindustriealisierung in der Autobranche«. Viele Zulieferer-Betriebe werden in Schwierigkeiten kommen. Vor allem werden in der Automobilindustrie hunderttausende Arbeitsplätze wegfallen, weil die Herstellung von Verbrenner-Motoren komplexer ist und mehr Arbeitsplätze erfordert [siehe Berich »n-tv«]. Im Automobilsektor sind seit 2013 bereits neun Prozent der Stellen in der Fertigung eingebüßt, heißt es.
Die Elektrifizierung des Verkehrs führe auch dazu, dass immer mehr Autos in den USA und China hergestellt würden, heißt es. Auch deutsche Unternehmen würden dann mehr in China produzieren lassen. Das Netz deutscher Automobilhersteller und ihrer heimatlichen Zulieferer-Betriebe, dass als Rückgrat die Wirtschaft in Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen stärkte, wird sich auflösen.
Man sieht: Die rot-grüne Politik treibt Deutschland und Europa Schritt für Schritt in die Deindustrialisierung. Millionen Menschen werden ihren gewohnten Lebensstandard aufgeben müssen. Und das Schlimmste ist: Es scheint sogar so gewollt zu sein.


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