Deutsche Konjunktur bleibt schwach: Nur minimale Erholung in Sicht

Handelsblatt Research Institute senkt Wachstumsprognose für 2027 deutlich

Für das laufende Jahr 2026 erwartet das Institut nun ein reales Wirtschaftswachstum von lediglich 0,5 Prozent. Für 2027 wird sogar nur noch ein Zuwachs von 0,3 Prozent vorhergesagt.

Friedrich Merz


Das "Handelsblatt Research Institute" (HRI) hat seine Erwartungen an die deutsche Wirtschaft weiter gedämpft. Für das kommende Jahr rechnen die Ökonomen nur noch mit einem minimalen Plus. Strukturelle Probleme in Deutschlandund unsichere globale Rahmenbedingungen belasten den Aufschwung.

Erneute Korrektur nach unten

Das HRI hat im Juni 2026 seine Konjunkturprognose angepasst. Für das laufende Jahr 2026 erwartet das Institut nun ein reales Wirtschaftswachstum von lediglich 0,5 Prozent. Für 2027 wird sogar nur noch ein Zuwachs von 0,3 Prozent vorhergesagt. Damit liegt die Prognose spürbar unter früheren Annahmen und signalisiert anhaltende Schwäche der deutschen Volkswirtschaft. 

Ursachen für die gedämpften Erwartungen

Experten des HRI nennen mehrere Belastungsfaktoren. Dazu gehören schwache Investitionen der Unternehmen, eine verhaltene Konsumnachfrage sowie geopolitische Unsicherheiten. Besonders der Iran-Krieg und dessen Folgen für Energiepreise und globale Lieferketten dämpfen die Aussichten. Zudem wirken strukturelle Herausforderungen wie der Fachkräftemangel, hohe Energiepreise und bürokratische Hürden weiterhin bremsend.  Der deutschen Wirtschaft sroht im zweiten Halbjahr sogar eine technische Rezession. Das HRI sieht keine schnelle Trendwende und warnt vor einer anhaltend fragilen Lage.

Vergleich mit anderen Instituten

Auch andere Forschungseinrichtungen haben ihre Prognosen zuletzt nach unten korrigiert. Die Erwartungen liegen insgesamt im Bereich eines Mini-Wachstums. Die Bundesregierung selbst rechnet für 2026 und 2027 mit moderaten Zuwächsen, die jedoch ebenfalls nach unten angepasst wurden. Das HRI gilt mit seinen regelmäßigen Analysen als wichtiger Stimmungsbarometer für die deutsche Wirtschaft.

Sven von Storch

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Kommentare

Es glaubt doch wirklich niemand, dass sich in diesem Staat noch irgendwas, wirklich erhöht. Doch, die Schulden werden sich ständig erhöhen und die Wut der Bürger.

Deutschland muss sich wieder auf seine alten Tugenden besinnen, nicht aber einen Kurs mit unvereinbaren christlich-sozialistischen Zielen anstreben!

Christliches Denken und sozialistische Zielsetzungen passen einfach nicht zusammen - schon gar nicht, wenn dazu auch die Anbiederung an islamische Gewalt und islamisches Überlegenheitsgefühl über alle "Ungläubigen" (alle Nichtmoslems) kommt. Hier sind besonders "christliche" UNION und KIRCHEN gefragt, die immer wieder durch ihr unterwürfiges Verhalten gegenüber dem Islam und seinen Protagonisten auffallen. 

Hier fällt aber besonders auch unser Staatoberhaupt Frank-Walter S. (SPD) auf - so etwa bei seinen früheren Besuchen in Teheran oder bei seiner Ehrerbietung vor dem Terroristen Arafat, als er 2017 in Ramallah "im Namen seiner Landsleute" einen Kranz an dessen Grab niederlegte.

Vermutich hat das Handelblatt ein Blatt vor dem Munde ,da weitere Betriebe schließen oder abwandern ,junge Menschen betrogen und belogen werden und nur noch für Staatsausgaben arbeiten sollen ,sind die wahren Aussichten eher wie  bei der Buntenwehr ,wo man mit vielen Freiwilligen rechnet und mit Sonderschulden bezahlen will. Da aber Finanzminister und Verteidigungminister  das Rechnen verlernt haben ,und das Elend-ski immer neue Rechnungen schreibt ,muss man auch davon ausgehen ,dass Handelsblätter  mehr um Lügen mit Regierungen verhandeln ,um diese weiter aufrecht zu halten .Das Kind ist in den EU-Korruptions-Brunnen gefallen  und da im Täuschland die Klimehitzewelle keine neuen Überschwemmungen bringt  und weitere CO"-Steuern das Land gegen die Brandmauer fahren ,lebt es sich hier inzwischen brandgefährlich ,zumal wenn man Tacheles redet oder schreibt !

Das einzige was noch gewinnbringend läuft ,wäre das Gecshäft mit Bademäntel ,was auch sicher noch nach dem bösen Klimawandel erfolgreich durchgesetzt wird ,selbst wenn die SED-Mauern von Jericho  längst abgebrand sind !

Eine Überlegung zu einer Wiederkunft ins Land ,wird sich erst einstellen ,wenn diese Vergierungen abgetreten sind ;Wir haben fertig !

Bei einer Kerninflation von durchschnittlich 20% macht das kaufmännisch gesehen ein Verlust von 19,7%. 

Also alles Verarsche um die Bevölkerung zu beschwichtigen.

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