Während bereits viele Syrer aus dem Libanon und der Türkei zurück in ihre Heimat reisen, verhalten sich die Syrer in Deutschland überwiegend abwartend.
Wie das Nachrichtenmagazin »NIUS« berichtete, bezieht rund die Hälfte der Syrer, die seit der Grenzöffnung unter Angela Merkel 2015 nach Deutschland gekommen sind, noch Bürgergeld.
Dementsprechend erklärte Enzo Weber, Präsident des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, dass eine mögliche Rückkehr in Deutschland tätiger Syrer für den deutschen Arbeitsmarkt verkraftbar sei.
Von rund 1.044.880 in Deutschland lebenden Syrern gingen im Mai 2024 lediglich 222.610 Syrer einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nach.


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