AfD prangert an:

Habecks Hoffen auf gutes Wetter ist eine Bankrotterklärung

»Was wir brauchen ist eine verlässliche Energiepolitik, die unsere Versorgung zu bezahlbaren Preisen sicherstellt, und kein Wetterglück. Der Wirtschaftsminister der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt schaltet verlässliche Kraftwerke ab und hofft dann auf den Klimawandel.«

Die Äußerung von Wirtschaftsminister Robert Habeck, Deutschland brauch ein bisschen Glück beim Wetter, um gut durch den Winter zu kommen, kommentiert der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Leif-Erik Holm, wie folgt:

»Was wir brauchen ist eine verlässliche Energiepolitik, die unsere Versorgung zu bezahlbaren Preisen sicherstellt, und kein Wetterglück. Die AfD-Fraktion hat dazu längst die entsprechenden Anträge vorgelegt.

Wenn Habeck jetzt schon im Frühherbst den Wettergott beschwört, dann mag man an den Winter gar nicht denken. Es ist wirklich unfassbar. Der Wirtschaftsminister der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt schaltet verlässliche Kraftwerke ab und hofft dann auf den Klimawandel. Das kommt einer Bankrotterklärung gleich. Diese Krise scheint für die Ampelmänner mehr als ein paar Nummern zu groß zu sein.«

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.