Um gegen Putin zu sein, werfen die Grünen Schritt für Schritt alle ihren alten Forderungen über Bord und schlachten klimaideologisch »heilige Kühe«.
Jetzt überlegen Wirtschaftsminister Robert Habeck und Außenministerin Annalena Baerbock, ob es sinnvoll ist, verbliebene Braunkohlekraftwerke länger als geplant in Bereitschaft zu halten [siehe Bericht »n-tv«]. Diese sollen als Reserve dienen, wenn im nächsten Winter wegen der Russland-Sanktionen und Energie-Embargos in Deutschland der Strom ausgeht.
Bislang waren die Erdgaskraftwerke als Übergangslösung für die Abschaltung der Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke von Bedeutung. Da aber das Erdgas aus Russland zunehmend wegbleiben soll und es keinen adäquaten Ersatz gibt, müssen andere Lösungen her. Sonne und Wind reichen nach wie vor nicht aus.


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