Es ist jetzt schon das zweite Weihnachten, dass für viele Geschäfte des Einzelhandels grauenvoll ausfiel. Letztes Jahr war es der Merkel-Lockdown, dieses Jahr sind es die 2G-Regeln, die das Weihnachtsgeschäft einbrechen ließen. Gerade für solche Geschäfte und Firmen, die einen großen Teil ihres Umsatzes zur Weihnachtszeit generieren, war es eine Katastrophe.
Wie »n-tv« berichtete, fürchtet die Hälfte der Geschäfte bald schließen zu müssen, wenn das mit den Einschränkungen so weitergeht. All solche Händler, die wegen der 2G-Regeln nur Geimpfte und Genese (2G) in ihr Geschäft lassen dürfen, rechnen mit einem Drittel weniger Umsatz als im Vergleichszeitraum 2019. Dies ergab eine aktuelle Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) bei rund tausend Unternehmen.
Besser sieht es lediglich im Onlinehandel sowie bei Supermärkten und Drogerien aus. Fachgeschäfte haben dagegen das große Nachsehen. Die aktuelle mediale Panikmache zur neuen Coronavirus-Omikron-Variante lässt für den Einzelhandel kaum Hoffnung auf Besserung der Lage.


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