Die Kosten rund um den Diesel-Skandal für Volkswagen wachsen und wachsen in die Höhe. Jetzt ist schon die Marke von rund 30 Milliarden Euro erreicht [siehe Berichte »n-tv«, »Bild«].
Mittlerweile laufen in Deutschland rund 60.000 Einzelverfahren gegen Volkswagen. Doch die Mehrzahl der Kosten entstehen wegen laufender Verfahren in Übersee, besonders in den USA. Wegen des größten Skandals der Geschichte des Autokonzerns wurden weltweit insgesamt rund 30.000 Stellen gestrichen.
Trotz allem ist der Konzern aber noch insgesamt in der Gewinn-Zone [siehe Bericht »manager-magazin«]. Der Betriebsgewinn ist aber zu Jahresbeginn um sieben Prozent gesunken. Damit steht VW besser da als Daimler, wo der der Gewinnrückgang rund 16 Prozent beträgt.


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