Abbau von Arbeitsplätzen wegen Merkels Corona-Lockdown

Deutschlands größte Friseur-Kette muss wegen Merkel-Lockdown 450 Salons schließen

Viele Dienstleistungsunternehmen sind wegen des Merkel-Lockdowns vom Ruin bedroht und müssen daher drastische Konsequenzen ziehen, so auch die Friseur-Kette Klier.

Der Merkel-Lockdown bringt immer mehr Firmen an den Rand des Ruins. Nun hat es auch die größte deutsche Friseurkette getroffen: Die Friseurkette Klier ist durch die Folgen des Merkel-Lockdowns in Bedrängnis geraten und musste Insolvenz anmelden, wie »Focus-Online« berichtete. Rund ein Drittel aller Salons der Kette sollen geschlossen werden. Das sind 450 Filialen, berichtete auch die Bild-Zeitung.

Während der Merkel-Zwangsschließung im Frühjahr seien bereits 100 Prozent der Einnahmen weggefallen, heißt es. Gleichzeitig sollen die Fixkosten wie beispielsweise die Ladenmieten weitergelaufen sein. Schon im September hatte Klier ein Schutzschirm-Verfahren beantragt, um sich dem Zugriff von Gläubigern zu entziehen. 15 bis 20 Prozent der Arbeitnehmer fürchten nun um ihren Arbeitsplatz.

 

 

Sven von Storch

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