Wie das »Manager-Magazin« und »Reuters« berichteten, hat eine neue Studie der KfW-Bankengruppe (»Kreditanstalt für Wiederaufbau«) ergeben, dass durch die Corona-Maßnahmen bereits allein für den März die deutschen mittelständischen Unternehmen und Betriebe einen Umsatz-Verlust von rund 75 Milliarden Euro zu verzeichnen haben.
Die staatliche Förderbank hatte dazu 3400 Unternehmen befragt. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die meisten Auflagen und Einschränkungen erst im Verlauf des Monats in Kraft traten und nicht gleich zu Beginn des Monats.
Der Anteil der Unternehmen, die wegen der Maßnahmen Umsatzeinbußen zu verzeichnen haben liegt bei 58 Prozent, das sind in absoluten Zahlen rund zwei Millionen Mittelständler. Jetzt richtet sich die Hoffnung auf eine baldige Lockerung der Maßnahmen. Denn die finanziellen Rücklagen vieler Firmen schrumpfen von Tag zu Tag.


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