Die Deutsche Bank will den Konzern radikal umbauen. Sieben Milliarden Euro werden in die Neu-Strukturierung des Unternehmens investiert. Dafür sollen rund 18.000 Stellen gestrichen werden [siehe Bericht »n-tv«]. Bis 2022 sollen diese Stellen abgebaut sein [siehe Bericht »t-online«].
Der Konzernumbau hat die Bank bereits im zweiten Quartal des laufenden Jahres tief in die roten Zahlen gebracht. Insgesamt rechnet die Deutsche Bank nach vorläufigen Zahlen mit einem Verlust von etwa 500 Millionen Euro vor Steuern und ca. 2,8 Milliarden Euro nach Steuern im Zeitraum von April bis Ende Juni, heißt es. Die Zwischenbilanz für das zweite Quartal 2019 will die Deutsche Bank wie geplant am Ende Juli veröffentlichen.
Die Umstrukturierungen und der Arbeitsplatzabbau der Deutschen Bank fallen in eine Zeit, in der auch viele andere Unternehmen und dem Dienstleistungssektor und auch aus dem produzierenden Gewerbe Stellenstreichungen angekündigt haben.


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