Bundesfinanzminister Olaf Schulz muss tief in die Steuergeldkasse greifen, um die Folgen des Merkel-Lockdowns für betroffene Wirtschaftszweige, wie beispielsweise Gaststätten, Restaurants und Kultureinrichtungen aber auch betroffene Unternehmen der Produktion, abzumildern.
Allein im Dezember wurden mindestens 15 Milliarden Euro für betroffene Firmen lockergemacht. Doch die Zahl könnte sich noch erhöhen. Und es bleibt offen, wie das so weitergeht und ob das jetzt jeden Monat so teuer wird. Vielleicht wird es am Ende sogar monatlich teurer, weil die Unternehmen die Folgen immer deutlicher zu spüren bekommen, je länger die Krise anhält.
Etwa 40 Prozent der deutschen Unternehmen beklagen bereits einen massiven Rückgang ihres Eigenkapitals. Dies geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter 13.000 Betrieben hervor. Demnach kämpfen etwa 27 Prozent mit Liquiditätsengpässen. Jedes elfte Unternehmen ist von Insolvenz bedroht. Betroffen sind Firmen aus allen Branchen.
Und so steigen die Kosten für den autokratisch beschlossenen Merkel-Corona-Lockdown stetig an. Die Frage bleibt, wer all die Schulden am Ende abtragen wird. Es werden die Steuerzahler sein. Und es werden wir alle als Verbraucher sein, wenn durch die Inflation die Lebenshaltung teurer wird.


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