Coronavirus hat massiven Einfluss auf die chinesische Wirtschaft

Chinas Zentralbank pumpt 156 Milliarden Euro in die Wirtschaft

Das Coronavirus hat zur Abschottung der 11-Millionen-Einwohner-Metropole Wuhan und zum Erliegen weiter Teile der chinesischen Verkehrsinfrastruktur geführt. Der wirtschaftliche Schaden ist immens. Chinas Zentralbank hilft mit einer Milliardenschwemme nach.

Rund 1,2 Billionen Yuan-Renminbi bzw. 156 Milliarden Euro [siehe Bericht »FAZ«] bzw. 174 Milliarden US-Dollar [»Der Spiegel«] will die chinesische Zentralbank in die chinesische Wirtschaft und in die Märkte pumpen, um den Schaden durch die Coronavirus-Epidemie aufzufangen.

Die Ausbreitung des Virus hat nicht nur einen Teil der chinesischen Wirtschaft lahmgelegt, sondern auch weltweit die Märkte verunsichert. Es besteht Sorge vor einem weiteren Abkühlen der Weltwirtschaft.

Viele Firmen haben ihre Geschäfts- und Handelsbeziehungen zu China temporär unterbrochen. Beispielsweise hat der US-Konzern Apple seine Filialen und Büros geschlossen. Der koreanische Autokonzern Hyundai hat seine Produktion in China unterbrochen. Auch Volkswagen hat seine Produktion in China unterbrochen [»Welt«].

Viele internationale Geschäftsreisen von und nach China wurden abgesagt, und zahlreiche Fluggesellschaften fliegen China nicht mehr an. Der Tourismus in Ostasien ist praktisch zusammengebrochen.

Sven von Storch

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