Mit dem Beginn der neue Börsenwoche gibt es prompt erhebliche Kurskorrekturen und dramatische Kursabfälle besonders in China. Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie wirken sich auch auf die Wirtschaft und die Aktienmärkte aus [siehe Bericht »n-tv«, »Focus-Online«].
Zuvor hatte die chinesische Regierung den Aktienhandel zeitweise außer Kraft gesetzt. Doch kaum wurde er wieder freigegeben, gab es einen drastischen Kursabfall.
Viele Investoren sorgen sich um ihre Investitionen. Die Börse in Shanghai fiel zeitweise um mehr als 8 Prozent ins Minus. In Japan fielen die Kursschwankungen dagegen milder aus.
Die chinesische Regierung und die chinesische Zentralbank wollen rund 1,2 Billionen Yuan-Renminbi bzw. 156 Milliarden Euro [siehe Bericht »FAZ«] bzw. 174 Milliarden US-Dollar [»Der Spiegel«] in die chinesische Wirtschaft und in die Märkte pumpen, um den Schaden durch die Coronavirus-Epidemie aufzufangen.


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