Chemnitz bekommt die Folgen der Bundespolitik zu spüren

Chemnitz_ Wirtschaft stürzt ab wegen E-Auto und Russland-Sanktionen

Der ostdeutsche Maschinenbau vermeldete einen Umsatzrückgang. Ursachen seien die Umstellung auf E-Autos und die Russland-Sanktionen, heißt es.

Immer mehr Städte und Gemeinden bekommen den wirtschaftlichen Niedergang Merkel-Deutschlands zu spüren. Auch Chemnitz. Im Wirtschafts-Ranking von »Focus Money« für alle 374 deutschen Städte und Landkreise stürzte Chemnitz auf Platz 363 ab. Das sind 73 Plätze schlechter als im Jahr zuvor. Drei weitere Kreise im Chemnitzer Umland landeten ebenfalls abgeschlagen auf den letzten Plätzen.

Der ostdeutsche Maschinenbau vermeldete gleichzeitig einen Umsatzrückgang. Ursachen seien die Umstellung auf E-Autos und die Russland-Sanktionen.
 
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender in Sachsen, beschreibt in einer Presseerklärung die Lage folgendermaßen:

»Chemnitz ist das sächsische Manchester. Hier pulsiert das Herz der sächsischen Auto- und Maschinenbauindustrie. Wenn Chemnitz und sein Umland derart abstürzen, kann das nur an einer verfehlten Politik von Landes- und Bundesregierung liegen.

An dem politischen Versagen ist vor allem die CDU und namentlich auch Micheal Kretschmer schuld. Als ehemaliger Vize der CDU-Bundestagsfraktion hat er das politisch gewollte Aus des Verbrennungsmotors und die Russland-Sanktionen entscheidend mitgetragen.

Da hilft es auch nicht, dass Herr Kretschmer öffentlichkeitswirksam nach Moskau fliegt und mit Putin Schnittchen isst. Diese inszenierten Nebelkerzen glauben ihm die Bürger nicht mehr. Wenn der CDU-Ministerpräsident es ernst meint, soll er endlich eine sächsische Bundesratsinitiative gegen die unsinnigen Sanktionen starten.«

Sven von Storch

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