Gleichzeitig Ausverkauf an Chinas Börsen: Alibaba verliert um drei Viertel

Börsenindex S&P 500_ Aktien von in den USA notierten Unternehmen stürzen ab

Weltweite Turbulenzen an den Aktienmärkten lassen die Kurse einbrechen. Drohen uns Inflation und ein Finanz-Crash? Für die in Hongkong notierten chinesischen Aktien war der Wochenbeginn der schlimmste seit der globalen Finanzkrise.

Der S&P 500 (Standard and Poor's 500) ist ein Börsenindex, der die Wertentwicklung von 500 großen Unternehmen abbildet, die an den Börsen in den USA notiert sind. Er ist einer der am häufigsten verfolgten Aktienindizes weltweit.

Jüngst gab es wieder krachende Bewegungen [siehe Bericht »Yahoo!Finance«]. Der S&P 500 SPX, -0,74 %, schloss um 31,20 Punkte oder 0,7 % bei 4.173,11. Der kurzfristige gleitende Durchschnitt des S&P 500 kreuzte zum ersten Mal seit März 2020 unter den langfristigen Durchschnitt und erzeugte am Montag ein sogenanntes Todeskreuz, das als Signal verstanden wird.


Die Märkte wurden am Wochenbeginn von Unsicherheit geplagt, was dazu führte, dass die Gewinne des einst hochfliegenden »Nasdaq Composite« fast zwei Jahre lang zunichte gemacht wurden.

Auch in China ist es zu Markteinbrüchen gekommen. Die Inflation beträgt bereits fast 8 %.

Der Hang-Seng-Index in Hongkong notiert auf einem Sechsjahrestief. Der Wert des Online-Handels-Konzerns Alibaba ist seit der Spitze um drei Viertel gefallen. Für die in Hongkong notierten chinesischen Aktien war der Wochenbeginn der schlimmste seit der globalen Finanzkrise.

Sven von Storch

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