Wie die »Berliner Zeitung« berichtet, wird jetzt auch schon in den Krankenhäuser wahrgenommen, dass die Zahl der Messerangriffe steigt. So mussten in der Berliner Charité mehr Schnittwunden und Verletzungen, die auf Messerattacken zurückgehen, behandelt werden als je zuvor.
Gegenüber dem RBB erklärte der Geschäftsführender Direktor des Centrums für Muskuloskeletale Chirurgie der Berliner Charité, dass in diesem Jahr dort bereits 50 bis 55 Messerstiche verzeichnet wurden. Man erkenne in der Gesellschaft eine immer niedrigere Schwelle, zu Waffen wie Messern zu greifen und diese einzusetzen.
Die Berliner Polizei registrierte bereits 2023 mit 3842 Fällen einen deutlichen Anstieg an Messerangriffen und Bedrohungen mit Messern.


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