Chemiebranche und Industrie fügen sich dem politischen Druck

BASF stellt Geschäfte in Russland und Belarus fast komplett ein

Der größte deutsche Chemie-Konzern, die BASF, zieht sich weiter aus Russland und Belarus zurück. Bis auf einen kleinen Rest wolle man die Geschäfte in Russland komplett einstellen.

Jetzt erklärt auch der größte deutsche Chemie-Konzern, die BASF, dass sie sich geschäftlich aus Russland und Belarus weitgehend zurückziehen will.

Lediglich die Kooperation mit Russland in Bezug auf die Lebensmittelproduktion solle aufrecht erhalten werden, um weltweite Nahrungsmittelengpässe zu verhindern.

Auch der Gaskonzern Winterschall DEA wird seine Geschäfte in Russland weitgehend einstellen. Die BASF trägt etwa zwei Drittel der Aktien von Winterschall DEA. Die Finanzierung an der Ostseepipeline Nord Stream 2 hatte Wintershall bereits abgeschrieben.

Sven von Storch

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