Nicht nur die Hotellerie, Reisegesellschaften, Schifffahrtsgesellschaften und Fluggesellschaften sind betroffen, auch die Deutsche Bahn verzeichnet ein katastrophales Jahr. Nachdem bereits über die Osterferien, Pfingstferien und schließlich Sommerferien der Reiseverkehr zurückgegangen ist, sorgen nun auch die Corona-Maßnahmen zur Winterzeit für einen Umsatzeinbruch bei der Deutschen Bahn.
Im Zuge des Merkel-Lockdowns ist überall die Hotellerie und Gastronomie geschlossen. Weihnachtsurlaube finden nicht statt. Damit bleiben die Züge kaum besetzt. Hinzu kommen Regeln, nach denen die Anzahl der Personen verteilt auf die Anzahl der Sitze reduziert wird, damit die Reisenden sich nicht anstecken.
Insgesamt rechnet die Deutsche Bahn für dieses Jahr mit einem Verlust oder Schaden von rund 13 Milliarden Euro, wie »n-tv« berichtete.
Bereits zu Beginn der Krise hatte man bei der Bahn unterschiedlichste Szenarios durchgerechnet. 13 bis 14 Milliarden Euro Schaden war als schlimmstes Szenario angenommen worden. Dieses ist nun eingetreten.


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