Es sieht schlecht aus für die deutsche Automobilindustrie. Die Absätze in Mittel- und Osteuropa stagnieren, in Amerika und Asien wird weniger verkauft, die Handelskonflikte und neuen Abgasnormen setzen der Autoindustrie ebenso zu. Ausgerechnet in dieser Zeit kommen die Grünen und Klimaaktivisten mit immer neuen Forderungen. 2019 wird vermutlich in punkto Absatz so schlecht wie seit 20 Jahren nicht mehr [siehe Bericht »Welt«].
Vermutlich werden die deutschen Autobauer dieses Jahr auf nur noch 4,7 Millionen Fahrzeuge kommen. Das wäre der niedrigste Wert seit 1997. Die Probleme werden andauern. Zahlreiche Arbeitsplätze werden abgebaut werden müssen. Der Ökonom Ferdinand Dudenhöffer warnt: »Die nächsten Jahre werden die schwierigsten, die die Autoindustrie je erlebt hat.«
Auch japanischen und amerikanische Autohersteller wie Ford und Nissan haben große Probleme und werden Arbeitsplätze abbauen müssen. Dies ist auch Folge eines weltweiten Konjunkturrückgangs.


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