Finanzielle Repression gegen Mittelstand und Mittelschicht

AfD prangert an_ Inflation treibt Bürger tiefer in die Enteignungsfalle

Die EZB betreibt finanzielle Repression gegen den Mittelstand und die Mittelschicht durch ihre Null- und Negativzins-Politik in Verbindung mit einer nie dagewesenen Ausweitung der Geldmenge. Sparer, Rentner und Steuerzahler geraten so immer tiefer in die Enteignungsfalle.

Zum ersten Mal seit fast drei Jahrzehnten hat die Inflationsrate in Deutschland wieder die Marke von vier Prozent überschritten. Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag Alice Weidel:

»Die Inflationsrate steigt von einem Rekord zum nächsten. Die Beschwichtigungsversuche der EZB und politiknaher Wirtschaftsinstitute sind unredlich: Das ist kein ‚temporärer Effekt‘, sondern erst der Anfang einer ruinösen Preissteigerungsspirale. Importierte Inflation durch steigende Öl- und Rohstoffpreise trifft auf hausgemachte Preistreiberei durch expansive EZB-Geldpolitik und eine verfehlte Corona- und Klimaschutzpolitik, die vor allem als Vorwand für Sondersteuern wie die ‚CO2-Bepreisung‘ und eine maßlose Ausweitung der Staatsverschuldung herhalten müssen.

Gleichzeitig betreibt die EZB finanzielle Repression gegen Mittelstand und Mittelschicht durch ihre Null- und Negativzins-Politik in Verbindung mit einer nie dagewesenen Ausweitung der Geldmenge. Sparer, Rentner und Steuerzahler geraten so immer tiefer in die Enteignungsfalle. Um eine Verarmung breiter Bevölkerungsschichten abzuwenden, muss nicht nur die verhängnisvolle Kllima- und Corona-Politik dringend korrigiert werden, sondern auch ein Szenario zum Ausstieg aus dem Inflations-Euro entwickelt werden.«

Sven von Storch

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