Akademischem Nachwuchs muss eine Zukunft in Deutschland ermöglicht werden

AfD prangert an_ 40 Prozent der Jungakademiker wollen ins Ausland

Über vierzig Prozent des akademischen Nachwuchses beabsichtigt, nach dem Studium Deutschland zu verlassen. Gründe dafür sind vor allem die besseren Löhne im Ausland und die miserable Wirtschaftslage in der Bundesrepublik.

Über vierzig Prozent des akademischen Nachwuchses beabsichtigt, nach dem Studium Deutschland zu verlassen. Gründe dafür sind vor allem die besseren Löhne im Ausland und die miserable Wirtschaftslage in der Bundesrepublik, insbesondere im Bereich der Industrie. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, kommentiert dies wie folgt:

»Nicht nur die Industrie wird aus Deutschland gejagt, auch der studentische Nachwuchs sucht im Ausland eine Zukunftsperspektive. Wir sehen deutlich: Die Langzeitfolgen der verfehlten Politik der etablierten Parteien werden verheerend sein. Nicht nur ruiniert die gescheiterte Energiewende sowie die Sanktionspolitik gegenüber Russland die heimische Wirtschaft, man vergrault mit hoher Abgabenlast und horrenden Mietpreisen auch noch die akademische Jugend. So wird Deutschland langfristig nicht mehr konkurrenzfähig sein.#

Ein Staat, der nicht in die Zukunft seines Volkes investiert und die aufklaffenden Lücken mit Migranten zu kompensieren versucht, ist zum Scheitern verurteilt. Angesichts der demografischen Krise unserer Gesellschaft muss schnellstens umgelenkt und deutschen Studenten eine Zukunft im Heimatland ermöglicht werden. Dazu gehört, dass der Arbeitsmarkt attraktiver wird – vor allem durch eine Reduzierung der Abgaben- und Steuerbelastung.«

Sven von Storch

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