Deutschland ist zur Wachstumsbremse Europas geworden. Im Jahr 2017 betrug das deutsche Wirtschaftswachstum noch 2,5 Prozent. 2018 waren es nur 1,5 Prozent. 2019 schrumpfte das Wachstum auf magere 0,6 Prozent [siehe Bericht »n-tv«].
Besonders die exportorientierte Industrie musste Umsatzrückgänge verzeichnen. Unter anderem machten auch das Hickhack um den Brexit und der amerikanisch-chinesische Handelsstreit der Wirtschaft zu schaffen.
Doch das dürften nicht die einzigen Gründe gewesen sein. Deutschland ist kein Wirtschaftsmotor mehr. Es gibt viele hausgemachte Probleme. So erklärte der DIW-Chef Marcel Fratzscher: »Seit Jahren wird in Deutschland zu wenig investiert und an der Substanz gezehrt« [siehe Bericht »n-tv«].
Auch der Ökonom Bert Rürup sieht für die nächsten Jahre Deutschland auf dem absteigenden Ast. Die Wachstumsraten vergangener Jahre werde es bald nicht mehr geben, erklärte er [siehe Bericht »Focus-Online«].


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