Die Energiekrise der verfehlten Ampel-Politik zeigt Konsequenzen:

16% der Auto-Unternehmen verringern Produktion, 17% wollen die Produktion verlagern

Die Wirtschaft in Deutschland kämpft gegen die immer schwierigere Lage auf dem Energiemarkt. Die hohen Kosten zwingen immer mehr Industriezweige zur Produktionsverringerung oder Produktionsverlagerung.

Die Fahrzeugindustrie mit ihreren Zulieferer-Betreiben gehören zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Doch auch sie sind von der Energiekrise massiv betroffen.

Aus einer DIHK-Umfrage geht nun hervor, dass allein in der Autoindustrie bereits 16 Prozent der Unternehmen ihre Produktion verringern. Rund 17 Prozent wollen die Produktion ins Ausland verlagern [siehe Bericht »WELT-Online«].

Rund die Hälfte der Unternehmen hat negative Erwartungen in Bezug auf die Zukunft. Man befürchtet, dass sich die Krise noch länger fortsetzen wird und versucht, sich darauf einzurichten.

95 Prozent der befragten Firmen sehen die hohen Rohstoff- und Energiepreise als größtes Geschäftsrisiko an. Zwei von fünf Kraftfahrzeugherstellern sprechen von einer problematischen Finanzlage. Bei den Zulieferern sind es sogar fast die Hälfte, heißt es.

Sven von Storch

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