Wie die »Tagesschau« und »Die Zeit« berichten, wird der Grünen-Ex-Minister Robert Habeck wohl eine Stelle auf Zeit in Berkeley annehmen und damit seiner Kollegin Annalena Baerbock in die USA nachfolgen, die einen hohen Posten in der UN-Vollversammlung bekommen hat.
Ruf an die Alma Mater der US-amerikanischen Flower-Power-Bewegung
Und zwar soll er wohl einen lukrativen Lehrauftrag als Gastdozent an der kalifornischen Elite-Universtität in Berkeley bekommen. Berkeley liegt in der sogenannten »Bay Area« bei San Francisco.
Die »University of Californa, Berkeley (UC Berkeley)« ist neben der »University of California, Los Angeles (UCLA)« und der privaten »Stanford University« die rennomierteste Universtität Kaliforniens. Von dort kommen viele Nobelpreisträger.
Die Universität gilt ideologisch als sehr »linkslastig«. Mitte der 1960er Jahre hatte dort die Flower-Power-Bewegung der Studenten als Reaktion auf den Vietnamkrieg begonnen.
Habeck soll eine Vorlesungsreihe über Wirtschaftskrisen halten
Die Idee aus Berkely ist, dass Robert Habeck als ehemaliger Wirtschaftsminister der Ampel-Regierung zusammen mit der deutschen »Wirtschaftsweisen« Ulrike Malmendier eine ausführliche Vorlesungs-Serie zum Thema Krisen hält. Dabei soll er seine Expertise als Wirtschaftsminister in einer Krisenzeit mit einbringen.


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