Weil sie offen ihre Meinung sagte, wurde sie entlassen

Ex-ZDF-Reporterin_ Meinungsfreiheit ist beim ZDF nicht mehr gegeben

Die ehemalige ZDF-Journalistin Katrin Seibold sieht die Meinungsfreiheit in der Berichterstattung von ZDF nicht mehr gegeben. Ihre Beiträge wurden zensiert. Sie wurde wegen »Kritik am System« entlassen. Jetzt packt sie bei BILD aus.

[Siehe hierzu das BILD-Video auf YouTube HIER]

Der durch den Zwangsbeitrag finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk, welcher der teuerste der ganzen Welt ist, rechtfertigt seine Kosten damit, dass er angeblich neutral berichte. Doch das ist nicht der Fall. Die Bürger werden von ARD, ZDF und Deutschlandfunk weniger informiert als vielmehr belehrt und indoktriniert, werfen Kritiker dem GEZ-Rundfunk vor.

Die ehemalige ZDF-Journalistin Katrin Seibold sieht die Meinungsfreiheit in der Berichterstattung des ZDF nicht mehr gegeben. In ihrem Reportage-Beitrag über den Corona-Lockdown mit dem Titel »#allesdichtmachen« wurde ihre journalistische Neutralität als ihre Meinung hingestellt. Als Begründung wurde die Auswahl eines Schaltgastes vorgegeben. Jetzt packt sie bei BILD-Online aus und beschreibt, wie es in den ZDF-Redaktionen vor sich geht.

Ähnlich sei es einer Kollegin von ihr ergangen, berichtet sie. Die Kollegin habe ihren Beitrag über »#allesaufdentisch« gegen ihre Überzeugung und gegen das zuvor ausgearbeitete Konzept verändern müssen. Außerdem wurde sie gezwungen, ein Interview mit einem Gesprächspartner zu wiederholen, der die Aktion »#allesaufdentisch« als »kriminell« bezeichnete.«

Schon bei Berichten zum Irakkrieg vor vielen Jahren habe Seibold selbst miterlebt, wie Fake News produziert werden.

[Siehe hierzu das BILD-Video auf YouTube HIER]

Sven von Storch

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