Amerikaner vertrauen Regierung und Zentralbank nicht

Zugriff der Regierung_ Amerikaner sorgen sich vor digitalem Zentralbankgeld

Banken und Finanzinstitute wollen die Welt der digitalen Währungen auf digitales Zentralbankgeld reduzieren. Durch diese Zentralisierung erhalten die Zentralbank und die Regierung neue Möglichkeiten, auf die finanziellen Ressourcen der Bürger zuzugreifen und diese zu kontrollieren. Die Gouverneurin von South Dakota hat deshalb ihr Veto eingelegt.

[Siehe hierzu Video auf YouTube HIER]

Der Zusammenbruch einer wichtigen US-Bank hat viele Amerikaner beunruhigt. Sie fürchten um ihre Geldersparnisse. Verschiedene US-Bundesstaaten arbeiten nun auf die Einführung des digitalen Zentralbankgeldes hin. Dieses Geld hat kein realweltliches Rückgrat, sondern ist rein digital per Knopfdruck erzeugt.

Aus der Sicht von FOX-News-Moderator Tucker Carlson ist  — wie für viele andere Amerikaner — diese Art der digitalen Zentralbankwährung ein Mittel der Regierung, um die Bevölkerung zu kontrollieren. Wenn die Regierung mit einem Mausklick das Bankguthaben eines Bürger löschen kann, dann haben die Bürger keinerlei wirtschaftliche und persönliche Autonomie mehr.

Im Bundesstaat von South Dakota wurde beispielsweise nun eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht, die dazu dient, zu einer digitalen Währung hinzuarbeiten. Doch die republikanische Gourverneurin von South Dakota, Kristi Noem, hat ihr Veto eingelegt und somit die Initiative zunächst gestoppt.

Beim Durchlesen der Dokumente, die von den Banken und Finanzinstituten zur Gesetzesinitiatve vorgelegt wurden, war der Gouverneurin und ihren Mitarbeitern aufgefallen, dass die Definition des digitalen Geldes geändert wurden. Statt verschiedene digitale Währungen anzusprechen (wie zum Beispiel BitCoin usw.), wird nun einzig vom zentralisiert ausgegebenen Digitalgeld der Zentralbank ausgegangen. Damit ist dem Missbrauch und der Kontrolle Tor und Tür geöffnet.

Für Kristi Noem sind solche Vorhaben eine Bedrohung der amerikanischen Freiheit, ein Übergriff der Regierung und der Zentralbank auf die Werte der Amerikaner. Sie befürchtet, dass dieses Vorgehen in den verschiedenen US-Bundesstaaten die Blaupause für eine entsprechende Politik der Zentralregierung in Washington sein werde. Es gehe darum, die Bürger und ihre Geldgeschäfte zu kontrollieren und Zugang zu allen finanziellen Ressourcen der Bürger zu haben.

Kristi warnt: »The Government can not be trusted!« — »Der Regierung kann man nicht vertrauen!« 

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.